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Publikationen


#WirVsVirus #SolutionEnabler Finale

Tim Komischke, Initiator und Projektleiter des SterbeNotruf Deutschland zu akuten Versorgungslücken, dem Bedarf an hybriden Lösungen in der Sterbebegleitung und im Gespräch mit Dr. Helge Braun, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts.


Leitfäden

Leitfaden zur virtuellen und digitalen Begleitung von Sterbenden durch Angehörige und Zugehörige während der Corona Pandemie

Der Text richtet sich vor allem an Zugehörige von isolierten schwer erkrankten Menschen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.

Wir hoffen damit ebenso die Zugehörigen zu ermutigen, trotz Isolation weiter einen engen digitalen Kontakt mit ihren Lieben zu halten, als natürlich auch das medizinische Personal vor Ort zu entlasten.

Leitfaden zur virtuellen und digitalen Sterbebegleitung


Presse und Berichte

Klartext Corona“ Podcast

Moderator Peter Glück und Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Leiter der wissenschaftlichen Redaktion des Wort und Bild Verlags, informieren auf sachliche, gut verständliche Weise und interviewen Fachleute aus unterschiedlichen Gebieten.

Sterbenden Menschen zur Seite stehen, das ist durch Corona-Regelungen oft unmöglich. Welche Hilfe gibt es?

Tim Komische hat darauf direkt zu Beginn der Pandemie reagiert und das Projekt „Corona Begleitung“ ins Leben gerufen. Wie er es schafft, mit virtuellen und digitalen Ideen Nähe herzustellen, damit Sterbende und Trauernde nicht alleine bleiben, und wieso Deutschland gerade einen tiefen Einschnitt in der Trauerkultur erlebt, erzählt er im Podcast „Klartext Corona“.

#WirVsVirus Solution Enabler Projekte zu Gast im Stadtlabor Online

Beim vierten Stadtlabor Online der Körber-Stiftung fand ein digitaler Austausch zwischen Projekten aus dem #WirVsVirus Solution Enabler und den Alumni aus dem Programm »Alter und Kommune« statt.
Welche digitalen Lösungen sind während der Coronazeit entstanden, die insbesondere für Kommunen und ihre älteren Bürgerinnen und Bürger von Nutzen sein können?

Das Thema Sterbebegleitung trotz sozialer Isolierung, führte ebenfalls zu einer digitalen Lösung. »CoronaBegleitung« heißt die Plattform, bei der digitale und virtuelle Sterbe- und Trauerbegleitung sowie Weiterbildungskonzepte für die Sterbebegleiter/innen entwickelt werden.

Wie sich digitale und analoge Angebote vernetzen lassen und wie man Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Verwaltung und Politik für digitale Lösungen gewinnt, waren zentrale Fragen in der Diskussion.

Die Antwort des Initiators der »CoronaBegleitung«, Tim Komischke, ist eindeutig: Fakten überzeugen die Menschen nicht unbedingt, eher die eigene Anschauung. Dass digitale Sterbebegleitung funktionieren kann, müsse man emotional begreifen.